Brot für die Welt 2019

„Hunger nach Gerechtigkeit“ ist auch die 61. Aktion von „Brot für die Welt“ überschrieben, die mit dem 1. Advent 2019 beginnt. „Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.“ (Mt. 5,6) So sagt Jesus in der Bergpredigt. Manche bezeichnen das als Utopie, als unerfüllbaren Wunschtraum. Können wir es darum bequem von uns wegschieben? Wonach hungern Menschen?
Dass sie in Würde leben können – in ihrer Heimat, von ihrer Hände Arbeit, von den Früchten ihres Landes, fair und gleichberechtigt behandelt und beachtet von anderen Menschen, ohne zu darben, im Frieden… Aber natürlich auch nach dem täglichen Brot! „Hunger nach Gerechtigkeit“ – diese Überschrift mahnt uns, dass wir nicht nur gönnerhaft und um ein ruhiges Gewissen zu haben ein wenig von unserem Überfluss abtreten, sondern dass wir achtsam sind für den Hunger der Menschen nach allem, was wir selbst auch brauchen und ersehnen. Vielleicht werden wir ja auch selbst gesättigt – „selig“ –, wenn wir die Bedürftigen nicht aus dem Herzen lassen, sondern ihrem Hunger nach Gerechtigkeit aufmerksam und freigiebig im Sinne Jesu begegnen.
Spenden für Brot für die Welt können in unseren Pfarrämtern oder zu dem Gottesdienst abgegeben werden. Wer möchte, erhält dafür eine Spendenbescheinigung.
M. Herbst

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